16. August 2011
Viele Menschen, die Fett verlieren möchten, entscheiden sich dafür weniger zu essen, um ein Kaloriendefizit zu erreichen, damit die Fettpolster langsam kleiner werden. Doch diese Methode abzunehmen erweist sich nicht selten als vollkommen unsinnig, da der Stoffwechsel sich dem Nahrungsangebot anpasst. Wer dauerhaft weniger isst, als er tatsächlich braucht, senkt automatisch seinen Energiebedarf. Stoffwechselaktivitäten werden eingeschränkt. Wird dann einmal wieder zugeschlagen, was das Essen betrifft, so setzt der Kalorienüberschuss wesentlich stärker an, als es sonst unter normalen Umständen der Fall gewesen wäre. Besser ist es die Menge an Kalorien schwanken zu lassen, die man täglich aufnimmt. Beispielsweise wenn man 2000 Kalorien braucht, sollte man manchmal 1500 und manchmal beispielsweise 2200 Kalorien aufnehmen, damit sich der Körper nicht umstellen kann und den Stoffwechsel herabfährt. Was auch möglich ist, ist hin und wieder zu schummeln. Also dass man beispielsweise einmal eine fett Lasagne isst. Das hat den gleichen Effekt, wie wenn man sein Essverhalten täglich variiert. So kann das Abnehmen schnell auch mal sehr viel einfacher gehen, als man es sonst für möglich gehalten hätte. Außerdem sollte man prinzipiell immer dabei beachten, wenn man seinen Stoffwechselankurbeln möchte, nicht zu wenig Eiweiß zu essen. Eiweiß hält den Baustoffwechsel auf Trab, der der energieaufwendigste Stoffwechsel ist. Damit die Proteinsynthese auch nicht abreißt, empfiehlt es sich kleinere Portionen an eiweißhaltigen Lebensmittel über den Tag hinweg neben den sonstigen Mahlzeiten zu essen. Sicher hilft auch Sport beim Ankurbeln des Stoffwechsels, doch es gibt viele Menschen, die lieber ohne Sport abnehmen möchten, da sie aus beruflichen Gründen meist keinen strikten Fitnessplan einhalten können. Hier muss man natürlich jede Menge Zeit mitnehmen, was man auslassen kann, wenn man ohne Sport abnehmen möchte. Gerade bei erhöhter Bewegungsaktivität ist es wichtig, dass man auf seine Enährung achtet, da der Körper bei Sport mehr Nährstoffe benötigt, als dann, wenn man keinerlei Training betreibt. Man kann sogar mit dem richtigen Schlaf den Stoffwechsel ankurbeln. Viel schlafen, also mehr als 7,5 Stunden, oder noch besser das Einhalten von Schlafphasen gibt dem Stoffwechsel nochmals jede Menge Zündstoff, sodass man sogar im Schlaf abnehmen kann. Sicherlich eine gute Alternative zu Nulldiäten oder FDH, um Gewicht zu verlieren und den Stoffwechsel in Gang zu bekommen.
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25. Juli 2011
Im Zeitalter von Fernsehen und Internet ist es quasi kaum möglich sich der Informationsflut zu entbehren. Wir sind mittlerweile überinformiert. Von allen Seiten prasseln Informationen nur so auf uns ein. Überall gibt es Informationen. Auch die Auflagen der Zeitungen und Zeitschriften nehmen nicht ab. Trotz der zunehmenden Digitalisierung. Ohne das Wohnzimmer zu verlassen meinen wir über alles bescheid zu wissen. Wir sind einfach informiert. Zu jedem erdenklichen Thema gibt es Experten, die uns vorgeben, was wir darüber zu glauben und zu denken haben. So ist es und nicht anders. Doch das kann ziemlich gefährlich werden. Denn meist schrieben die einen nur von den anderen ab. Und wenn einer eine These verfasst von dem 10 abschreiben und wiedrum schreiben von den 10 weitere 10 ab und so weiter, dann ergibt dies ein Netz von informationsweitertragenden Menschen, die allesamt das Gleiche erzählen. Und so kann es schnell passieren, dass man tausende von Malen eine Geschichte hört und durch die ständige Wiederholung als umunstößlich hält, obwohl vielleicht nur einige wenige Personen dafür den Anstoß gegeben haben.
Es ist heutzutage extrem wichtig, dass wir unsere Meinung nicht mehr bilden lassen. Doch genau das ist es was passiert. Unmerklich und unbewusst. Kaum ein Mensch ist heute noch in der Lage selbst zu denken. Alles wird vorgegeben unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Beweiskraft. Ärzte, Ingenieure, Physiker und andere Wissenschaftler, alle meinen sie die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Andere Meinungen sind Humbug oder Pseudowissenschaft. Und die Menge plappert nach. Alternative Medien müssen in betracht gezogen werden. Es gibt jede Menge alternative Medien, die anderer Meinung sind als die Masse. Doch bei den alternativen Medien gibt es große Unterschiede. Hier sind mehrere Quellen zu einzubeziehen, um sich eine Meinung bilden zu können. Bei den etablierten Medien gibt es keinerlei Differenzen. Denn hier schreibt jeder von jedem ab. Alternative Medien dagegen organisieren sich meist selbst. Doch vorsicht: Auch bei den alternativen Medien ist es so, dass wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen können. Hier heißt es ganz klar aufpassen.
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25. Juli 2011
Kampfsportarten sind sehr beliebt. Einen großen Anteil an der Zunahme des Zuspruchs von Kampfsportarten haben sicherlich Filme aus Hollywood und aus Asien. Seit Bruce Lee ist ein regelrechter Hype um Kampfsport und Filme solcher Art ausgebrochen. Immer bessere Kameratechniken und bessere Filmtechnik ermöglichen spektakuläre Stunts uns atemberaubende Szenen. Natürlich werden auch die Schauspieler und Statisten immer besser darin ihre Kampftechniken filmreif zur Schau zu stellen. Zu Zeiten des Bruce Lee war die Filmtechnik alles andere als modern. Doch der Kampfkünstler gilt bis heute als einer der besten in der Geschichte. Trotzdem gibt es heute Filmszenen, die wesentlich aufregender und spektakulärer erscheinen als die Szenen, die Bruce Lee zu seiner Zeit aufnehmen hat lassen. Bevor Kampfsportkenner hier aufschreihen: Natürlich ist die Technik von Bruce Lee einfach perfekt. Doch im Film erkennt das ein Laie eher weniger. Da zähen besondere Moves und Stunts.
Bruce Lee musste mit seinen Techniken sogar ordentlich auf die Bremse treten. Denn die damalige Kameratechnik war einfach nicht gut genug, um die schnellen Bewegungen des Kampfkünstlers aufzunehmen. Regelmäßig musste er der Welt quasi in einer Art Zeitlupe zeigen, was er drauf hat. Wer wirklich sehen wollte, wie er sein Jeet Kune Do anwenden konnte, hätte ihn live sehen müssen. Nur live konnte man erahnen zu was Bruce Lee fähig war.
Heute gibt es andere Idole im Kampfsport, die die Menschen animieren in eine Kampfsportschule zu gehen. Da gibt es beispielsweise Jackie Chan, der als Stuntman auch in Bruce Lee Filmen mitgespielt hat. Oder Tony Jaa, der mit Ong Bak weltweite Berühmtheit erlangen konnte. Tony Jaa war es, der viele Europäer in die Thai Boxen und Muay Thai Schulen bewegen konnte.
Jedem ein Begriff sollte auch Jet Li sein, der ebenso wie die vorher genannten auf extreme Stunts zählt, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Doch im Gegensatz zu Jackie Chan und Tony Jaa schreckt er nicht zurück Filmtechnik anzuwenden, um seine Kampfkünste unerreichbarer darzustellen. Doch es kommt an beim Publikum. Und unzählige weitere Filme in denen Kampfsport die zentrale Rolle spielt werden mit absoluter Sicherheit folgen.
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19. Juli 2011
Als 2005 das Studentenverzeichnis, kurz StudiVZ in Deutschland startete, gab es einen Mega Ansturm. Das StudiVZ war in aller Munde. Es wurde in kürzester Zeit sogar so beliebt, dass nicht nur Studenten diesem Netzwerk beitreten wollten und beigetreten sind, sondern auch Arbeiter, Angestellte, auch Schüler und sonstige Berufsklassen. So startete meinVZ, welches sich mit dem StudiVZ verbindete. Seperat wurde das SchülerVZ für Kinder und Jugendliche gestartet, sie noch die Schulbank drücken mussten oder noch müssen. In das SchülerVZ kam man nur per Einladung rein. Damit wollte man verhindern, dass Pädophile dem Netzwerk beitreten.
Das StudiVZ, welches recht früh in Deutschland auftrat, hatte viele Funktionen und das Design von Facebook übernommen. Dem Studentennetzwerk aus den Vereinigten Staaten. Facebook hatte es ziemlich schwer in Deutschland Fuß zu fassen, da das StudiVZ die Idee von Facebook und auch das Potenzial früh erkannte und die Idee in Deutschland schon vor nunmehr sechs Jahren etablieren konnte.
Lange Rechtssteitigkeiten waren die Folge. Mittlerweile ist Facebook technisch den VZ-Netzwerken weit überlegen. Dies und auch die Datenspionage veranlasste jede Menge Nutzer der VZ-Netzwerke zu Facebook zu wechseln. Die Nutzerzahlen der VZ-Netzwerke sind seit dem immer schneller fallend. Auch wenn die VZ-Netzwerke immer noch sehr viele Nutzer hat, sind die meisten bereits inaktiv und nutzen Facebook oder andere Netzwerke. Auch im Traffic Ranking bricht StudiVZ, meinVZ und SchülerVZ regelrecht ein.
Doch auch Facebook, welcher nun seit einiger Zeit nicht nur weltweit, sondern auch in Deutschland Platzhirsch ist, muss um seine Vormacht zittern. Denn Google+ wächst exponentiell. Noch ist Google+ nur für ausgewählte Nutzer verfügbar und nur per Einladung erreichbar, doch bereits in der Startphase durchbricht Google+ die 10 Millionen Marke. Die technischen Feinheiten sind absolut Neuartig. Für Facebook wäre es höchste Zeit an die Börse zu gehen und die Anteile zu verkaufen. Denn nicht nur aus dem Hause Google kommt Konkurrenz. Auch Unaico mit seinem Netzwerk SiteTalk macht ordentlich Furore. Der Markt für soziale Netzwerke bleibt also spannend.
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